REDROOM TATTOO STUDIO
realistic & fineline Tattoos

Aktuelle Corona Information:

Liebe Kunden,

in dem immer verrückter werdenden Wirrwarr von Corona Regelungen und Einschränkungen, schließe ich mich diversen anderen Gewerbetreibenden an und mache fortan in meinem Studio von meinem Hausrecht Gebrauch!

Im RedRoom gilt das Grundgesetz! Insbesondere Artikel 1 - 3 !

Ihr seid mir als MENSCHEN herzlich willkommen!

Das bedeutet, ihr braucht vorab keine Einhörner fangen, um bei mir ein Tattoo zu bekommen. Euer Impfstatus geht mich genauso wenig etwas an, wie alle anderen sensiblen Daten aus eurer Krankenakte. Jeder soll für sich selbst entscheiden, wie er seine Gesundheit erhalten und pflegen möchte. Ich werde diesbezüglich keine Daten abfragen, die mich schlicht und ergreifend nichts angehen und ich werde mich durch die Umsetzung irgendwelcher Ausschlussverfahren für Gruppe xy auch nicht an der Spaltung unserer Gesellschaft beteiligen!!

Liebe Grüße! Alex


Die Grundrechte

Art 1 


(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art 2 


(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Art 3 


(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.